Die Brennnessel Teil 1/2: Pflanzenkunde

Die Brennnessel ist wohl eine der wenigen Wildpflanzen, die jeder sofort bestimmen könnte — schließlich haben wir alle irgendwann einmal gelernt, uns vor ihr in Acht zu nehmen. Eigentlich neigt unsere Gesellschaft ja dazu, jedes Stückchen „nervige“ Natur zurückzudrängen. Die Brennnessel widersetzt sich dem recht hartnäckig.

Zum Glück! Denn sie ist ein gutes Küchenkraut, wird von jedem erkannt, wächst in großen Mengen und ist — zumindest für eine Wildpflanze — ganz gut erforscht (: Alles Gründe dafür, ihr einen Artikel im Wildpflanzenmonat zu widmen.

Oder sogar zwei Artikel? Ja, lieber zwei. In diesem Artikel hier erzähle ich in gewohnter Ausführlichkeit über die Brennnessel als Pflanze — wo sie wächst, warum sie brennt, wie wir sie sammeln können, was sie für Nährwerte enthält… In einem weiteren Artikel mag ich euch dann mehr genussorientiert ein paar Rezeptideen vorstellen, die ich in den nächsten Tagen noch ausprobieren will.

Ach ja: Weil das oft eindeutiger ist, finde ich es nicht unpraktisch, den lateinischen Namen einer Pflanze zu kennen. Um mir den gleich anzugewöhnen, dürft ihr die Brennnessel hier oft unter dem Namen urtica lesen.

urtica dioica und urtica urens

urtica dioica (Große Brennessel)

Eine junge urtica dioica

Das Wort „Brennnessel“ bezeichnet eigentlich keine Pflanze sondern ist nur der Name einer Pflanzengattung. In dieser Gattung gibt es verschiedene Vertreter. Bei uns wachsen im wesentlichen zwei Brennnesselarten: urtica dioica (Große Brennnessel) und urtica urens (Kleine Brennnessel).

Die beiden Arten können wir einerseits durch ihre Wuchshöhe unterscheiden: 10-60cm bei urtica urens und 30-150cm bei urtica dioica. Wenn nun aber eine urtica dioica noch klein ist? Ich unterscheide die beiden Arten lieber anhand ihrer Blattform: urtica urens besitzt rundliche Blätter, während die Blätter der urtica dioica spitz zulaufen.

Ein Bild der urtica dioica samt ihren Blättern habe ich euch hier eingefügt. Urtica urens ist eindeutig etwas seltener verbreitet. Leider habe ich bisher keine urens getroffen. Um euch ihre Blätter zu zeigen, muss ich deshalb nach draußen verweisen: klick.

Im Folgenden schreibe ich vor allem über urtica dioica.

Wo und wie urtica wächst

Urtica ist eine Pflanze, die Böden mit besonders viel Stickstoff und anderen Nährstoffen mag. Man findet sie in Wäldern, besonders oft aber auch auf Ruderalfluren — so bezeichnet man Gebiete, die in der Vergangenheit einmal vom Menschen belebt und geformt wurden und die mittlererweile verlassen und von der Natur wiedererobert sind.

So unterschiedlich unser menschliches Treiben, so unterschiedlich auch die Formen von Ruderalfluren: verlassene Hütten, von der Natur zurückbesiedelte Wegesränder, Aufschüttungen von Bauschutt, ehemalige landwirtschaftliche Nutzflächen, … Wenn so ein Gebiet eine große Stickstoffkonzentration aufweist, ist es wahrscheinlich, dass sich urtica dioica hier ansiedelt.

Ich finde das eine spannende Sache und freue mich schon, beim Anblick von urtica etwas rumzurätseln, ob und was der Mensch an diesem Plätzchen wohl in der Vergangenheit getrieben hat^^

Nicht weniger interessant ist, was urtica dioica unterirdisch treibt: dort besitzt sie ein großes Rhizom. Ein Rhizom könnt ihr euch als einen langen Wurzelstrang vorstellen, der sich recht nah unter der Erdoberfläche entlangwindet und aus dem immer wieder eine „neue“ Pflanze abzweigt und in Richtung Erdoberfläche wächst.

Wenn ihr also ein großes urtica-Feld seht, ist es gut möglich, dass dort eigentlich nur wenige — oder tatsächlich nur eine einzige urtica — mit vielen Ausläufern stehen.

Das Rhizom erklärt dann auch, warum es so schwer ist, die urtica wirklich ganzheitlich zu beseitigen und von einem Platz zu vertreiben.

Warum die Brennnessel brennt

Die Brennnessel brennt. Wie ich schon in meiner Einführung zum Wildpflanzensammeln geschrieben hatte, sind solche Schädlichkeiten ein Schutz der Pflanze, um nicht gefressen zu werden.

Brennnessel Stängel mit BrennhaarenDer hinter dem Brennen steckende Mechanismus ist ziemlich abgefahren: Neben ganz harmlosen Haaren besitzt urtica noch längere Brennhaare. Diese Brennhaare sind im unteren Bereich mit einem Brennnesselgift — aus Stoffen wie Ameisensäure, Histamin und Acetylcholin — gefüllt. Der restliche Teil des Brennhaares läuft nach oben spitz zu. Er besteht überwiegend aus Kieselsäure und ist deshalb ähnlich spröde wie Glas.

Ganz oben hat das Haar nochmals ein rundes Köpfchen. Was passiert, wenn man einen verhältnismäßig dicken Körper an einer Spitze befestigt? Richtig, er bricht sehr leicht ab. Schon mit kleinen Berührungen brechen wir das Köpfen ab, das spitze Haar dringt in unsere Haut ein und der Druck, den wir auf das Haar ausüben, lässt das Gift in unsere Wunde schießen.

An meinem Foto seht ihr, dass man die fiesen Haare durchaus mit dem bloßen Auge erkennt. Um sich den Mechanismus leichter veranschaulichen zu können, gibt es tolle Nahaufnahmen. Hier ein Bild für einen realistischen ersten Anblick. Hier eine abgefahrene, mit einer Mikroskopkamera aufgenommene Nahstaufnahme. Und hier eine anschauliche Zeichnung.

Wie wir eine Brennnessel richtig anpacken

Ein Punkt ist wesentlich: Das Brennhaar gelangt durch seine Spitze unter unsere Haut. Erst dort fängt diese kleine Menge Gift wirklich an, ihre Wirkung zu entfalten. Sonst schützt uns unsere äußerste Hautschicht vor dem Brennnesselgift.

Diese Info können wir uns zu Nutze machen: Wir brauchen nur dafür sorgen, dass die ohnehin kontaktfreudigen Brennhaare abbrechen — dann können wir die urtica ganz problemlos anfassen. Es gibt dafür verschiedene Methoden…

Einzelne Blätter kann man mit der Blattoberseite zu einer Kugel zusammenrollen um auf dieser dann herumzudrücken. Größere Mengen kann man mit Handschuhen durchwuscheln oder zum Wuscheln in ein Küchentuch packen.

Die allermeisten Brennhaare zeigen nach oben. Wenn man die Stängel der urtica in der Hand hält, kann man diese auch senkrecht und kopfüber auf den Boden zeigen lassen, mit Daumen und Zeigefinger ein O bilden und dann von oben nach unten streifen.

Das läuft alles wunderbar. Ab und zu lässt sich ein Stich wohl nicht vermeiden. Ich weiß nicht, ob Menschen da unterschiedlich stark reagieren, aber ich habe für mich festgestellt, dass die adrenalinreiche Erwartung eines Stichs weit größer ist, als der eigentliche Schmerz: Bei vielen Berührungen bin ich gar nicht gestochen worden und dann war’s doch oft nur ein kurzes Ziepen, manchmal ein wenig Jucken über den Tag.

Also alles gar nicht so schlimm — das Sammeln muss kein Stresserlebnis werden. Ach ja, übrigens: Urtica urens soll weit stärker brennen als urtica dioica … irgendwie bin ich da ja neugierig (;

Und was passiert mit dem Gift?

Was ich bis hierhin zu den Brennhaaren beschrieben habe, findet ihr mehr oder weniger ausführlich in fast jedem Artikel zur urtica beschrieben. Wundern musste ich mich, dass an diesem Punkt aber alle Artikel, die ich gelesen habe, Schluss machen. Dabei muss sich bei der Geschichte doch noch eine wesentliche Frage stellen!

Wir machen die Haare der urtica ungefährlich, indem wir ihr die Möglichkeit nehmen, unter unsere Haut zu dringen — gut. Was passiert aber mit dem Gift? Das ist doch nicht einfach weg? Essen wir das jetzt? Ist das schlimm?

Nur in einem Video¹ habe ich die Aussage gefunden, dass in einem Smoothie „alle Brennhaare zerbrochen sind und der Saft [der Brennhaare, Anm. vkl] sich vermischt hat mit dem grünen Smoothie“. Wenn die Stoffe nicht irgendwie sofort weiterreagieren, nehmen wir mit der urtica unter anderem also Histamin, Acetylcholin und Ameisensäure zu uns.

Ich gehe stark davon aus, dass die Mengen, in denen die Gifte enthalten sind, so gering sind, dass uns auch beim Verzehr von größeren Mengen urtica kein Schaden entsteht. Meine ersten Recherchen haben schonmal ergeben, dass Ameisensäure von unserem Körper abgebaut werden kann und beim Kochen zerfällt.

Bei Histamin und Acetylcholin habe ich schnell festgestellt, dass man da etwas umfassender recherchieren müsste. Weil ich selbst mir bei dieser Sache aber rein gar keine Sorgen mache, war mir das den Aufwand nicht wert.

Die essbaren Pflanzenteile der urtica

Was können wir nun von der urtica essen? Ich durfte feststellen, dass es in der Natur der Sache liegt, dass ich so ein schniekes Wildpflänzchen nicht innerhalb von meinem Wildpflanzenmonat komplett kennenlernen kann. Verschiedene Jahreszeiten bringen ganz unterschiedliche Pflanzenteile in den kulinarischen Vordergrund: Im Frühling und Sommer sind es die Blätter, im Sommer noch die Blüten und zum Schluss die Samen.

Zum Sammeln der Blätter der urtica wird oft der Zeitraum von April bis Juni genannt. Dort ist die Pflanze noch frisch, hat junge Blätter und zarte Triebe. Ist die Pflanze später im Jahr schon größer und kräftiger, kann man sich auf die jüngeren Blätter aus den oberen zwei-drei Blattreihen beschränken.

Prinzipiell gilt: Je stärker man die urtica verarbeitet (z.B. kocht, fermentiert), desto toleranter kann man auch bei den größeren älteren Blättern zugreifen.

Urtica Dioica Blütenstände, links: weiblich, rechts: männlich

Blütenstände, links weiblich, rechts männlich

Was ich im Juni schon etwas kennenlernen darf, sind die jetzt noch sehr jungen Blütenstände der Brennnessel. Das sind Ansammlungen kleiner Flauschiknäuels mit einem echt interessanten Geschmack.

Man erkennt an diesen Blütenständen der urtica dioica (nicht urens) übrigens, ob man es mit einer männlichen oder einer weiblichen urtica dioica zu tun hat: Die Blütenstände der weiblichen urtica dioica hängen herab, die Blütenstände der männlichen stehen stramm.

Aus den Blütenständen entspringen später die Brennnesselsamen. Leider ist jetzt noch nicht ihre Zeit — ich bin mir sicher, die wären nochmal einen ganzen Artikel für sich wert [: Auch die Wurzel soll verwendbar sein und einige gesundheitliche Effekte haben.

Urtica in der Ernährung

Wie man das von Wildpflanzen so kennt, haben auch Brennnesselblätter eine ellenlange Liste von wertvollen Inhaltsstoffen, die sie in größeren Mengen enthalten: Magnesium, Kalium, Eisen, Silizium (Kieselsäure), Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Phenolcarbonsäuren, Quercetin, Kämpferol, Isorhamnetin, Phythohormone².

Über all diese Inhaltsstoffe hat das vegankitchenlab selbstverständlich noch ausführliche Artikel über ihre Verwertung durch unseren Körper, ihre Wirkung und ihre Rolle in unserer Biologie und in der Küche zu verfassen! (; Bis dahin mag diese Liste jede*n erfreuen, der*die schon einen eigenen Bezug zu einem der Stoffe hat.

Genauso gibt es eine Liste an Krankheiten und Beschwerden, bei denen urtica eingesetzt wurde oder wird: Rheumatische Beschwerden, Verdauungsprobleme, Nierenleiden, Gallenerkrankungen, Kopfschuppen, fettes Haar, Entzündungen, Prostatabeschwerden. Sie stärkt: Blutbildung, Blutreinigung, Krebsvorbeugung, Enzymproduktion in der Bauchspeicheldrüse, Senkung des Blutzuckerspiegels².

Eiweiß in der urtica

Die Brennnessel ist außerdem eine Pflanze mit einem verhältnismäßig sehr hohen Eiweißgehalt.

Ihr glaubt mir das nicht so einfach? Ihr wollt Beweise? Gar Zahlen? Nun, über den hohen Eiweißgehalt besteht Einigkeit — bei Zahlen wird es leider etwas komplizierter: Es finden sich da recht verschiedene Angaben. Manches Mal heißt es 5,5g/100g, dann wieder „bis zu“ 9g/100g und dann doch auch mal 22g/100g „on average“.

Als Zusatz gibt es bei vielen der Quellen noch den Hinweis, dass die Brennnessel als Trockenmasse enorme 40g/100g Eiweiß enthält. Stolz weist man darauf hin, dass das mehr als in Soja ist. Das mag beides stimmen, ich weiß nur nicht, wie ich bitte einen riesigen Haufen von 100 Gramm getrockneter Bressel schnabulieren soll oO In meinen Augen ist das eine recht überflüssige Information — um nicht „Augenwischerei“ zu rufen (hach wie schön, wenn der Zufall ein Beispiel für die aktuelle Kleine Küchenphilosophie liefert)

Zu allem Überfluss wird bei den Angaben des Eiweißgehaltes dann meist auch nicht explizit genannt, auf was für einen Pflanzenteil sich bezogen wird. Es heißt immer nur „die Brennnessel“… Was denn davon, bietet sie uns doch so unterschiedliche Nahrungsmittel? Blätter? Samen? Wurzel? Alles zusammen? Mit Stängel?

Wenn das auch nicht klar ist, gehe ich stark davon aus, dass die Aussagen sich auf die Blätter beziehen. Da scheint mir ein Eiweißgehalt zwischen 5 und 9 Gramm unter natürlichen Schwankungen realistisch.

In meinem Rohkostbuch¹¹ wird beschrieben, dass Wildpflanzen für gewöhnlich ein sehr wertvolles Eiweiß enthalten (d.h. eine gute Verteilung der essenziellen Aminosäuren). Die einzige Schwierigkeit ist, sie in größeren Mengen zu sich zu nehmen. So ein Blatt wiegt eben nücht so viel. Ich glaube, dass man einen Gehalt von 5-9% qualitativen Eiweißes aber durchaus als wertvollen Bonus sehen kann (:

Mögliche Nebenwirkungen der Brennnessel?

In meiner Einführung zum Wildpflanzensammeln schreibe ich, dass Pflanzen oftmals Stoffe enthalten, die in größeren Mengen problematisch für uns werden können. Die Brennnessel scheint solche Einschränkungen erstmal nicht zu haben.

Wie bei jedem neuen Lebensmittel, das man in seine Ernährung integrieren möchte, gilt aber natürlich auch bei der urtica: Langsam herantasten. Ab und zu gibt es Berichte von Magenbeschwerden nach dem Verzehr von Urtica. Beobachtet, wie lange euer Geschmack euch ein angenehmes Gefühl signalisiert. Fangt klein an, steigert eure Menge und beobachtet, ob sich das im Laufe des Tages komisch bemerkbar macht.

Wenn ihr die Brennnessel zum Kochen benutzt, kann sich eure Vorsicht nochmal drastisch reduzieren.

In der Küche wird die Brennnessel oft an Stelle von Spinat verwendet. Roher Spinat kann in größeren Mengen Probleme verursachen: Er enthält Oxalsäure, die Nierensteine begünstigen kann. Die Brennnessel hat dieses Manko nicht — auch ihre größeren Blätter besitzen keine nennenswerten Mengen an Oxalsäure.

Menschen mit einer Histaminallergie sollten aufgrund des Histamins im Gift der urtica wohl besonders aufmerksam sein. Es wäre interessant, ob man urtica in so einer Situation gänzlich meiden sollte oder ob die Mengen wirklich so gering sind, dass sie selbst bei histaminsensiblen Menschen keine Probleme verursachen.

Was *Frauen in der Schwangerschaft angeht, wird oft von Brennnesseltee abgeraten⁶. Von der Brennnessel an sich habe ich an einer Stelle gelesen, dass sie bei der Schwangerschaft zuträglich sein soll⁷. Da das nicht mein Spezialgebiet ist, möchte ich hier für interessierte „Betroffene“ lediglich eine weitere Recherche anstoßen.

 

Soviel zur urtica als Pflanze (: Du hast jetzt Lust, Brennnesseln mal zu probieren? Hier geht es zu meinem Artikel über die Verwendung der Brennnessel in der Küche.

 

Verwendete Quellen:

[1] youtube.com – Wildkräuter, Folge 10: Brennessel
[2] Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen. 2000 Pflanzen Mitteleuropas. Von Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger. Aarau und München, 2014.
[3] naehrwertrechner.de – Brennnessel frisch
[4] zentrum-der-gesundheit.de – Brennnessel. ein köstliches Heilkraut
[5] youtube.com – Geheimnisvolle Pflanzen. Die Brennnessel
[6] brennesseltee.eu – Brennesseltee Schwangerschaft
[7] superfood-gesund.de – Brennessel
[8] ruhr-uni-bochum.de – Warum brennt die Brennnessel?
[9] wikipedia.de – Ameisensäure
[10] uni-marburg.de – Die große Brennnessel. Urtica dioica
[11] Das große Rohkost-Buch. Grundlagen und Praxisanleitungen für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung. Von Angelika Fischer. Oberstdorf, 2012.
[12] Essbare Wildpflanzen. Ein Geschenk der Natur für ein gesundes Leben. Von Erwin Aichinger. Moosburg in Kärnten, 2011.

 

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